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Förderung der Wissenschaft
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Vogtensien
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.Stand: Dezember 2013
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Jahresbericht 2013
2007.......2008.......2009.......2010.......2011.......2012.......2013.......2014.......2015.......2016
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Förderung des Arnold-Vogt-Preises der HTWK Leipzig

Seit 2006 verleiht die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig jährlich den Arnold-Vogt-Preis für Hochschulschriften mit praxisrelevanten und innovativen Ergebnissen zur Museums- und Gedenkstättenpädagogik.

Der Preisträgerin des Jahres 2013, Dr. Claudia Rütsche aus Zürich, überreichte Dekan Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch die Urkunde für ihre Arbeit „Den Museumsbesuch als persönliche Begegnung gestalten - Psychologische Gesprächssituationen in der Museumspädagogik und die Bedeutung von Empathie und Beziehung". 

In Erfüllung des Satzungszweckes, an Arnold Vogt zu erinnern und sein Lehrgebiet Museumspädagogik zu fördern, hat sich die Stiftung_A wieder an der Dotierung des Preises und an der Durchführung der Preisverleihung beteiligt. Dort konnte die Stiftung sich und ihre Aufgaben einer interessierten Zuhörerschaft vorstellen.
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Zweiter Band „Vogtensien – Impulse für die Museumspädagogik“

Auch mit der Buchreihe „Vogtensien“, zu deren Herstellungskosten die Stiftung_A beiträgt, fördert sie die Museumswissenschaften und erinnert gleichzeitig an Arnold Vogt. Im November 2013 erschien der 2. Band, „Museen aus der Perspektive von Jugendlichen“ von Dagmar Wunderlich (ganz links). 

Das im Auftrag unserer Stiftung von Prof. Dr. Dr. Markus Walz herausgegebene Werk geht auf die 2011 mit dem Arnold-Vogt-Preis ausgezeichnete Arbeit der Autorin zurück.
Der Titel wird, wie schon der erste Band der Reihe, demnächst von der Stiftung_A kostenlos abgegeben.
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Weitere Unterlagen über Arnold Vogt
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Anfang September 2013 erhielt die Stiftung_A aus den Händen von Dr. Norbert Korfmacher, eines langjährigen Freundes und Kollegen von Arnold Vogt, eine Sammlung mit zahlreichen Unterlagen aus der Zeit von Vogts Tätigkeit an der Universität Münster. 
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Die Übergabe an den Geschäftsführer der Stiftung erfolgte vor dem Münsteraner Schloss, frühere fürstbischöfliche Residenz und heutiger Sitz der Universität. Dort hatten bis zu seiner Berufung nach Leipzig die von Arnold Vogt initiierten Ringvorlesungen über historische Identität mit prominenten Dozenten wie Manfred Lahnstein oder Wolfgang Thierse stattgefunden. 
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Zahlreiche Belege zu den Vorlesungen, Kopien und Originale von Zeitungsberichten sowie originale Informationsblätter gehörten zu den Materialen, mit deren Sichtung und Aufarbeitung inzwischen bereits begonnen wurde.
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Museumspädagogische Literatur

Bücher von Arnold Vogt und andere Fachbücher gibt die Stiftung kostenlos an öffentliche und wissenschaftliche Einrichtungen ab, außerdem an Studierende und Fachwissenschaftler. Das Angebot ist im Internet veröffentlicht. 2013 gab es, vor allem nach Presseberichten über die Stiftung und den Arnold-Vogt-Preis, deutlich mehr Nachfragen als 2012. Die Zahl der abgegebenen Werke hat sich gegenüber dem Vorjahr nahezu verdoppelt. Insgesamt hat die Stiftung_A Bücher im Wert von über 6.000 Euro kostenlos abgegeben und damit satzungsgemäß die Wissenschaft gefördert.
 
 

Stiftungsverwaltung

Die Stiftung besitzt und verwaltet u. a. die Internetseiten arnold-vogt-preis.de und stiftung-a.de. Seit Frühjahr 2013 wurden sie formal und inhaltlich überarbeitet, erstere auch wesentlich erweitert. 
Erstmals seit 2005 wurde Arnold Vogts digitaler Nachlass gesichtet. Mit einer Inventarisierung und Dokumentierung wurde begonnen. 
Die finanzielle Lage der Stiftung leidet weiter unter dem niedrigen Zinsniveau. Als Folge der 2011 beschlossenen Fokussierung auf den wissenschaftlichen Teil der Satzungszwecke standen dafür 2013 durch Umschichtung dreimal so viele Mittel zur Verfügung wie 2011, gleichzeitig der höchste Betrag seit Gründung der Stiftung_A im Jahr 2007.
 
 

Ausblick

Für 2014 ist geplant, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Arnold Vogts Nachlass soll weiter aufgearbeitet werden. Mittelfristig ist auch die Umstellung der Internetseiten auf ein moderneres Programm erforderlich. Vorrang hat weiterhin die Förderung der Wissenschaft, primär durch den Arnold-Vogt-Preis, die Buchreihe „Vogtensien“, und die kostenlose Abgabe von Fachbüchern zur Museologie. Dies ist, aus heutiger Sicht, kurz- und mittelfristig finanzierbar. Im Rahmen des Möglichen will sich darüber hinaus die Stiftung_A stärker in die museologische Wissenschaft, speziell die Museumspädagogik, einbringen. Umfang und Reihenfolge der Maßnahmen wird der Vorstand Anfang 2014 festlegen.
 
 

Allen Freundinnen und Freunden der Stiftung_A danken wir für ihre Spenden, die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit im Jahr 2013. 
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